AutoBiografie-Werkstatt

Datum/Zeit
Fr, 6. 4. 18
10:00


Wandsbeker Biografie-Werkstatt-Informationstreffen für alle, die ihre Lebenserinnerungen aufschreiben wollen

Oma, erzähl doch mal! Wie schreibt man seine Lebenserinnerungen auf?

„Meine Enkelin hat mir zum Geburtstag ein Buch mit vielen Leerräumen geschenkt, und mich gefragt, ob ich nicht meine Lebenserinnerungen aufschreiben wolle.“ So eröffnete kürzlich eine Wandsbeker Bürgerin das Telefongespräch. „Ich habe mich über die Bitte meiner Enkeltochter gefreut, aber ich merke, dass ich dabei Hilfe brauche. Können Sie mir nicht Tipps geben, wie man seine Biografie schreibt?“

Die eigenen Lebenserinnerungen, oder einen Teil davon, aufzuschreiben ist der Wunsch vieler Menschen. Zum einen kann man auf diesem Weg so etwas wie ein Erinnerungsvermächtnis an die nächsten Generationen weitergeben und zum anderen ist es auch für einen selbst sehr spannend, in die eigene Biografie „einzutauchen“.Fast immer kommt man durch das Aufschreiben mit längst versunkenen Erinnerungen wieder an die Oberfläche zurück und es werden frühere Orte und Personen wieder lebendig. Erinnerungen bergen die Schätze eines langen Lebens!

Sich mit Humor und Respekt in einer Schreibgruppe auszutauschen und zum Weiter-Schreiben zu motivieren, ist sehr hilfreich. Das eigene Schreiben bekommt dadurch Ordnung und Struktur; Stil und Ausdruck verbessern sich.
Unsere Wandsbeker Biografie-Werkstatt startet im April einen zusätzlichen Zweig für das autobiografische Schreiben. Die Teilnehmer erhalten Wissen über die Techniken biografischen Schreibens und werden auf vielfältige Weise in ihrem eigenen Schreibprozess unterstützt. Eingeladen sind alle, die ihre Lebenserinnerungen selbst aufschreiben wollen.

Für weitere Infos zu diesem Treffen und zur bereits bestehenden Biografie-Werkstatt, melden Sie sich bitte bei

Pastor Jan Simonsen, Seelsorge im Alter (Tel. 040 696 45 040)

Ort: Gemeindehaus St. Stephan,  Wandsbek-Gartenstadt,
Stephanstraße 117,  1. OG