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Kreuzkirche zur Sanierung geschlossen – HIER Galerie zur Sanierung

zur Sanierung geschlossen

 Sanierung Jetzt!     Hier geht es zur Spendenkampagne der Kreuzkirche

Charlotte Först         Kai-Lucas Göllner    Gerd Spiekermann    Michael Göllner

 

Pastorin Jil Becker verlässt zum 1. März 2018 die Kreuzkirche

Tschüss

 

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Unsere Losung

Wir haben hier keine bleibende Stadt,
sondern die zukünftige suchen wir.

Hebräer 13,14

Grußwort

„semper reformanda“

Da ist es nun zu Ende gegangen: das Reformationsjubiläum. Es war über uns gekommen wie ein Regenguss. Wir hatten nicht danach gefragt. Aber es hat gutgetan, an unsere geistlichen Wurzeln erinnert zu werden. Wir als Region haben uns auf Spurensuche begeben mit dem Lutherfestival im Sommer im Eichtalpark und zum Reformationstag im Festgottesdienst in St. Stephan.

Und nun: Ist es vorbei und wir können uns schütteln wir ein Hund nach dem Regenguss? Für Martin Luther und seine Weggefährten war klar: Die Kirche muss sich täglich neu auf den Willen ihres Herrn Jesus Christus ausrichten, um die Menschen zu erreichen. Das lateinische „semper reformanda“ entwickelt sich als Slogan: „Die Kirche muss sich immer neu ausrichten.“ Dabei hat sie die Zusage von Christus: „ Seht doch: Ich bin immer bei euch, jeden Tag, bis zum Ende der Welt “ (Mt 28,20).

Was erwartet uns zukünftig, etwa im Jahr 2030? Es sieht wahrscheinlich so aus: 1. Durch den Bevölkerungswandel werden deutlich weniger Bürger zur Kirche gehören als heute. 2. Wir müssen die zahlreichen Gebäude unserer Region weiter finanzieren. 3. Nur noch zwei Pastoren werden unsere vier Gemeinden mit Tonndorf, Emmaus, St. Stephan und uns begleiten. Klingt das bedrohlich? Für mich schon. Aber wer sich auf den Weg in die Zukunft macht, ist nicht auf sich allein gestellt. „Ich bin immer bei euch, jeden Tag, bis zum Ende der Welt!“

Ist das nicht ein Weckruf, uns nach einer gemeinsamen Zukunft als eine große Gesamtgemeinde mit vielen Gaben in den unterschiedlichen Straßen unserer Region zu strecken? Mit unseren Tonndorfer Nachbarn probieren wir ein Jahr lang aus, wie es sich gemeinsam anfühlt. Wer sich auf den Weg in die Zukunft macht, bleibt nicht allein.

Pastor Karl Grieser